MMag.Dagmar Fitz

Psychotherapeutin SF (systemische Familientherapie)


geb. im Juni 1963 in Lustenau (Vbg.)

seit 1998 in Vorarlberg und seit 2002 in Wien in folgenden Bereichen tätig:




Psychotherapeutische Tätigkeit

- seit 2017 selbstständige Tätigkeit in meiner Praxis in Wien 13

- 2014-2016 Gruppen- u. Einzelpsychotherapie, psychoedukative Vorträge und Entspannungsgruppen (nach   Jacobson) in der psychiatrischen Rehabilitation des Gesundheitsresorts Königsberg in Bad Schönau (NÖ)

- 2012-2013 im Otto-Wagner-Spital, Wien 14 (Akutstation und psychosomatisch-psychiatrische Reha   (Gruppen- u. Einzelpsychotherapie)

-  im Rahmen des Fachspezifikums in der psychotherapeutischen Ambulanz AST der Lehranstalt für-

   systemische Familientherapie, Wien 13 (Praktikum)

-  im Rahmen der klinischen Ausbildung im Sozialmedizinischen Zentrum Floridsdorf (Geriatrie)




Coaching


- von langzeitarbeitslosen und Arbeit suchenden Menschen, von Menschen mit besonderen Bedürfnissen

-  von Jugendlichen am Beginn ihrer beruflichen/weiteren schulischen Laufbahn
 



Pädagogik/Unterricht/Training

- berufsbildende mittlere/höhere Schulen

-  überbetriebliche Lehrausbildung

-  Erwachsenenbildung






Aus- u. Weiterbildungen


1990 - 1997 Volkswirtschaftsstudium


2002 - 2005 Psychotherapeutisches Propädeutikum an der Universität Wien (HOPP)



2009 - 2013 Fachspezifikum an der Lehranstalt für Systemische Familientherapie (la:sf)


2009 - 2014 Studium der Psychologie und Philosophie an der Universität Wien


2019 Weiterbildung in Traumatherapie "Brainspotting" (David Grand), Brainspotting Austria, Wien 14







Mission Statement


Bereits während meines Wirtschaftsstudiums kristallisierte sich mein vitales (Erkenntnis-)Interesse für Fragen nach den Möglichkeiten und Perspektiven menschlichen Daseins heraus.

Meine vielfältige Lebenserfahrung
und dieses Interesse bewogen mich schließlich dazu, den Weg in Richtung Psychologie und Philosophie sowie in deren praktische Anwendung, die Psychotherapie, einzuschlagen.

Neben grundsätzlichen Fragen zur menschlichen Existenz, interessiere ich mich für Fragen der
Integration/Zugehörigkeit und Abgrenzung/Autonomie. Selbst im Ausland (Frankreich, Belgien) und im internationalen Umfeld (UNO) lebend und arbeitend, ist mein Zugang zu diesem Thema also nicht nur theoretischer Natur.

Der Mensch bewegt sich ein Leben lang im Spannungsfeld von Zugehörigkeit und Autonomie und es ist mir daher ein besonderes Anliegen in meiner Arbeit als Psychotherapeutin den/die Klient/in in seinem/ihrem Bemühen um ein bezogenes und gleichzeitig selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.